Chinas Sonde bringt Mondgestein zur Erde

Peking Die chinesische Sonde „Chang’e 5“ mit Gesteinsproben vom Mond ist wieder zurück auf der Erde. Die unbemannte Kapsel sei in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) planmäßig in der Region Innere Mongolei aufgeschlagen. Es war das erste Mal seit der sowjetischen Sonde „Luna 24“ im Jahr 1976, dass Mondgestein zur Erde gebracht wurde. Die Sonde war am 23. November mit einer Trägerrakete vom chinesischen Weltraumbahnhof auf der Insel Hainan in den Weltraum gestartet.

Am 1. Dezember setzten zwei Module von „Chang’e 5“ im vermutlich einst vulkanischen Mondgebirge Mons Rümker auf, bohrten ein zwei Meter tiefes Loch in den Boden und sammelten rund zwei Kilogramm Gesteinsproben. Für die Volksrepublik war es die dritte erfolgreiche Mondlandung, doch die bisher einzige Mission, bei der der Erdtrabant wieder verlassen wurde.

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