Russland will nach Ölleck Umweltschäden eindämmen

Aus einem Leck in einem Kraftwerk sind 20.000 Tonnen Diesel ausgelaufen.  AP

Aus einem Leck in einem Kraftwerk sind 20.000 Tonnen Diesel ausgelaufen.  AP

Moskau Nach dem Ölleck in einem Kraftwerk am Nordpolarmeer versuchen Russlands Behörden die Umweltschäden in den Böden und Gewässern der Region einzudämmen. Zur Beseitigung der riesigen Dieselmengen von mehr als 20.000 Tonnen Brennstoff habe er bereits spezielle Einsatzkräfte in die Region geschickt

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