Norwegischer Schlittenführer seit März in Alaska gestrandet

Thomas Wærner hat das Iditarod-Rennen Mitte März gewonnen.  Reuters

Thomas Wærner hat das Iditarod-Rennen Mitte März gewonnen.  Reuters

anchorage Im März hat Thomas Wærner das Schlittenhunderennen Iditarod in Alaska gewonnen – in seine norwegische Heimat zurückkehren konnte er bisher nicht. Reisebeschränkungen und abgesagte Flüge hätten dazu geführt, dass Wærner und seine 16 Hunde noch immer in Alaska festsäßen, schrieb die Zeitung

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