60.000 Menschen nach Erdbeben evakuiert

Auf das Beben in Sichuan im Südwesten folgen neue Erdstöße im Nordwesten des Landes. Schwere Regenfälle lösen Bergrutsche aus.  Foto: RTS

Auf das Beben in Sichuan im Südwesten folgen neue Erdstöße im Nordwesten des Landes. Schwere Regenfälle lösen Bergrutsche aus.  Foto: RTS

Peking. Am Tag nach dem Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan haben die Behörden Zehntausende Menschen in Sicherheit gebracht – darunter auch die Besucher eines nahe des Epizentrums gelegenen Naturschutzgebiets. Mindestens 19 Menschen waren bei dem Beben am Dienstagabend getötet worden, über 260 weitere wurden verletzt. Unter den verletzten Touristen waren auch eine Kanadierin sowie ein 18-jähriger Franzose. Rund 60.000 Menschen wurden evakuiert.

Am Mittwochmorgen erschütterte ein zweites starkes Erdbeben den Nordwesten der Volksrepublik. Dabei seien 32 Personen verletzt worden, zwei davon schwer, berichtete Xinhua. Mehr als 1000 Häuser seien beschädigt worden.

Das Beben ereignete sich in einer dünn besiedelten Gegend der Region Xinjiang nahe der kasachischen Grenze.

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