Keine Entwarnung nach Unwettern in Salzburg

Einsatzkräfte in Teilen der Steiermark und in Salzburg haben derzeit alle Hände voll zu tun. Foto: Apa

Einsatzkräfte in Teilen der Steiermark und in Salzburg haben derzeit alle Hände voll zu tun. Foto: Apa

Sölk, Grossarl, Mayrhofen. Nach den schweren Unwettern in der Obersteiermark und in den Salzburger Gebirgsregionen gab es keine Entwarnung. In den betroffenen Regionen haben am Sonntagnachmittag neuerlich Regenfälle eingesetzt. Durch die Unwetter wurden Muren ausgelöst, die Häuser beschädigten und Straßen unpassierbar machten. Auf dem Sölkpass ist am Nachmittag nach stundenlanger Suche ein Wanderer gerettet worden, der als vermisst gegolten hatte. Der Mann ist unverletzt. In Oberösterreich kam hingegen am Sonntag ein 77-jähriger Mann durch ein Blitzschlag ums Leben. Parallel dazu wurde aus der Obersteiermark eine neuerliche Zuspitzung der Situation gemeldet: In Oberwölz wurden Teile des Ortes evakuiert. Mehrere Orte wurden zum Katastrophengebiet erklärt. Das Bundesheer startete unterdessen einen Assistenzeinsatz.

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