Nachwuchssorgen im japanischen Kaiserhaus

Tokio. Japans Politiker werden sich langsam der Nachwuchssorgen am Kaiserhof bewusster. Die Opposition und die Koalitionsparteien sprachen sich jedenfalls für eine Debatte darüber aus, Prinzessinnen auch nach der Heirat mit Bürgerlichen zu ermöglichen, weiter der kaiserlichen Familie anzugehören. Diese Anregung solle als Resolution einem geplanten Sondergesetz zur Abdankung von Kaiser Akihito (83) hinzugefügt werden. Das bedeutet jedoch nicht, dass Frauen eines Tages den Thron besteigen dürfen. Dagegen gibt es im Lager der rechtskonservativen Regierung von Ministerpräsident Shinzo Abe starke Widerstände. Hintergrund ist, dass der Familie von Kaiser Akihito der Nachwuchs ausgeht.

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