Phosphormunition in München entdeckt

200 Anwohner mussten im Münchner Stadtteil Freimann ihre Häuser räumen. Foto: dpa

200 Anwohner mussten im Münchner Stadtteil Freimann ihre Häuser räumen. Foto: dpa

München. Nach dem Fund von gefährlichem Phosphor aus Kampfmitteln des Zweiten Weltkriegs in München mussten am Freitag rund rund 200 Anwohner für voraussichtlich zehn Tage ihre Häuser verlassen. Die Munitionsreste im Stadtteil Freimann wurden zur Sicherheit mit nassem Sand abgedeckt, um eine Selbste

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