Vertauschte Babys: Vorerst keine Einigung

Graz. Im Grazer Landesgericht für Zivilrechtssachen hat am Mittwoch das Verfahren rund um eine Babyvertauschung begonnen. Vor 25 Jahren soll es im LKH Graz zur Verwechslung zweier Neugeborenen gekommen sein. Die betroffene Familie möchte 300.000 Euro Schmerzensgeld, die Steiermärkische Krankenanstal

Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.