Schweiz startet einen Gentechnik-Versuch

Bern. Das Schweizer Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat einen Feldversuch mit gentechnisch veränderten Apfelbäumen teilweise bewilligt. Die Apfelbäume sollen resistenter gegen Feuerbrand sein. Um den Pollenflug zu verhindern, müssen die Blüten der Pflanzen vorsorglich entfernt werden.

Der Feldversuch soll im Frühling auf der „Protected Site“ in Reckenholz beginnen und höchstens sechs Jahre dauern, teilte das BAFU am Dienstag mit. Das Gesuch dafür war vom Kompetenzzentrum des Bundes für landwirtschaftliche Forschung Agroscope Anfang Oktober 2015 eingereicht worden. Die beim Versuch zu verwendende Apfellinie wurde von Forschenden der ETH Zürich entwickelt.

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