China ist Schlüssel im Kampf gegen Wilderei

Beschlagnahmtes Elfenbein im kenianischen Mombasa, welches für den Export bestimmt gewesen wäre.  Foto: Reuters
Beschlagnahmtes Elfenbein im kenianischen Mombasa, welches für den Export bestimmt gewesen wäre. Foto: Reuters

Forscher zeigen auf, dass China und Thailand am meisten am illegalen Wildtierhandel beteiligt sind.

New York. Der Schlüssel zur Bekämpfung des illegalen Wildtierhandels liegt Wissenschaftlern zufolge in China. Wenn das Land aus dem illegalen weltweiten Handelsnetzwerk entfernt würde, könnte ein Großteil der Teile von Tigern, Nashörnern und Elefanten ihr Ziel nicht mehr erreichen, schreiben Forsche

Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.