Todesstrafe für Kapitän der „Sewol“ gefordert

Das Schiff war am 16. April mit 476 Menschen an Bord vor der Südwestküste des Landes gekentert. Nur 174 von ihnen überlebten.  Foto: EPA
Das Schiff war am 16. April mit 476 Menschen an Bord vor der Südwestküste des Landes gekentert. Nur 174 von ihnen überlebten. Foto: EPA

Seoul. Ein halbes Jahr nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre „Sewol“ mit etwa 300 Toten hat die Staatsanwaltschaft für den Kapitän die Todesstrafe gefordert. Dem 69-jährigen Lee Joon Seok wird vorsätzliche Tötung vorgeworfen. Wegen desselben Vorwurfs beantragten die Anklagevertreter am Montag

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