Das Ruder der „Sewol“ war angeblich defekt

Wütende Angehörige stürmten gestern das Büro der Küstenwache. Sie fühlen sich hinsichtlich der Rettungsbemühungen belogen. Foto:Reuters
Wütende Angehörige stürmten gestern das Büro der Küstenwache. Sie fühlen sich hinsichtlich der Rettungsbemühungen belogen. Foto:Reuters

Seoul. Taucher verstärkten gestern die Suche nach Opfern in der gekenterten Fähre „Sewol“, da wieder gefährliche Strömungen und schlechtes Wetter drohen. Bis zum Donnerstag wurden mehr als 170 Leichen geborgen. Rund 130 der 476 Passagiere werden noch vermisst.

Bei der Ursachensuche gehen die Ermittle

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