Wien hat im Ranking an Einfluss verloren

Wien. Wien ist im Ranking der weltweit einflussreichsten Städte abgerutscht und hat sich vom zuletzt 13. auf den 16. Platz verschlechtert. Das geht aus dem „Global Cities Index 2014“ der Unternehmensberatung A. T. Kearney hervor. Spitzenreiter sind nach wie vor New York, London und Paris. Grundlage der Bewertung sind 26 Parameter in den fünf Kategorien wirtschaftliche Aktivität, Humankapital, Zugang zu Informationen, Wertigkeit des kulturellen Lebens sowie politischer Einfluss. Unter den ersten 20 von 84 gelisteten Metropolen finden sich sechs aus Nord- und Südamerika (New York, Los Angeles, Chicago, Washington, Toronto und Buenos Aires), sieben aus dem Asien-Pazifik-Raum (Tokio, Hongkong, Peking, Singapur, Seoul, Sydney und Schanghai) und sieben aus Europa (London, Paris, Brüssel, Madrid, Wien, Moskau und Berlin).

Als Gründe für den Abstieg Wiens wurden eine „signifikante Verschlechterung“ beim Zugang zu Informationen sowie eine negativere Bewertung von Humankapital genannt. Auch bei der Anzahl internationaler Studenten sei Wien deutlich überholt worden. Verbessern konnte man sich indes in Sachen kulturelles Leben und Betriebsansiedlungen vor allem globaler Dienstleister. Besonders gute Noten (Platz sieben) erhielt Wien beim Politischen Engagement – u. a. dank „lokaler Institutionen mit internationaler Ausrichtung“.

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