Prozess um tödlichen Schluck aus Mineralwasserflasche

Der 36-Jährige hatte die Flasche für den Eigenbedarf präpariert. Er wurde zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Foto: apa
Der 36-Jährige hatte die Flasche für den Eigenbedarf präpariert. Er wurde zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt. Foto: apa

Wien. Ein 36-jähriger Wiener, der dafür verantwortlich war, dass eine junge Frau irrtümlich aus einer Mineralwasserflasche trank, in die er unverdünntes Gammabutyrolacton (GBL, „Liquid Ecstasy“) gefüllt hatte, ist gestern im Straflandesgericht zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt worden. Die 2

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