Monsun kam früher als üblich: Über 70 Tote

Neu-Delhi. Schwere Unwetter haben im Norden Indiens mindestens 72 Menschenleben gefordert. Heftige Monsun-Regenfälle, die zwei Wochen früher als üblich einsetzten, überraschten mehr als 70.000 Touristen und Pilger. Sie sitzen indischen Medienberichten zufolge in den betroffenen Regionen fest, weil Hochwasser und Erdrutsche Straßen und Brücken zerstört haben.

Allein im Bundesstaat Uttarakhand starben bei Überschwemmungen am Ganges und seinen Nebenflüssen seit Sonntag 44 Menschen, wie der lokale Katastrophenschutz am Dienstag meldete.

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