Monsunregen in Indien fordert Menschenleben

Die durch den Monsunregen verursachten Fluten rissen Häuser, Bagger und Lkw mit. Foto: AP
Die durch den Monsunregen verursachten Fluten rissen Häuser, Bagger und Lkw mit. Foto: AP

Neu Delhi. Im Norden Indiens sind bei Überschwemmungen mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 50 galten nach drei Tagen anhaltenden Monsunregens als vermisst, wie die Behörden im Bundesstaat Uttarakhand am Montag mitteilten. Die starken Regenfälle führten zu Fluten, die Häuser und Straßen wegrissen. Allein im Bezirk Rudraprayag kamen mehr als zwölf Menschen ums Leben. In dem im Himalaja gelegenen Bundesstaat überstiegen die Pegel des Ganges und seiner Nebenflüsse an verschiedenen Orten die als gefährlich geltenden Höhen. Mehr als 10.000 Pilger mussten mit Hubschraubern ausgeflogen werden. Ein vom Monsun ausgelöster Erdrutsch begrub im Bezirk Almora einen Bus unter sich, drei Menschen kamen dabei ums Leben.

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