Kinderwerbung bei Stickeralben wird verboten

Wien. An Kinder gerichtete Kaufaufforderungen, wie sie Lebensmittelketten bei ihren Sammelalbum-Aktionen eingesetzt haben, sind verboten: In einer Verbandsklage des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) gegen Spar hat dies der Oberste Gerichtshof rechtskräftig bestätigt. Im Fall von Billa liegt ein ähnliches Urteil des OLG Wien vor, das nur mit einer außerordentlichen Revision bekämpft werden könnte. Die Gerichte urteilten: Appelle in der Werbung, die Kinder zum Kauf animieren bzw. dazu, Erwachsene zum Kauf zu überreden, sind nach dem Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb verboten.

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