„Costa“-Unglück eine Kette von Irrtümern

Touristenattraktion: Das havarierte Kreuzfahrtschiff vor der Insel Giglio. Foto: Reuters
Touristenattraktion: Das havarierte Kreuzfahrtschiff vor der Insel Giglio. Foto: Reuters

Rom. Eine Kette von Unterlassungen, Irrtümern und Mängeln hat einem Bericht zufolge zum Kentern des Kreuzfahrtschiffes „Costa Concordia“ geführt. Vor allem habe es an Bord sprachliche Verwirrung gegeben. So habe der indonesische Steuermann zweimal die Anweisungen des Kapitäns Francesco Schettino übe

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