Flutkatastrophe: Fehler bei russischen Behörden

Nach der Flutkatastrophe hat der Kreml am Montag einen nationalen Trauertag angeordnet. Die ersten Toten wurden beigesetzt. Foto: AP
Nach der Flutkatastrophe hat der Kreml am Montag einen nationalen Trauertag angeordnet. Die ersten Toten wurden beigesetzt. Foto: AP

Moskau. Nach den Überschwemmungen im Süden Russlands hat das Land am Montag mit einem Trauertag der mehr als 170 Toten gedacht. Der Druck auf die Behörden, die Ursache der Katastrophe zu klären, wächst. Am Montag mussten bereits zwei hohe Beamte ihre Sitze räumen. Der Gouverneur der Region Krasnodar

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