Vom Beenden der Gewaltspirale

von Christa Dietrich
Nacherzählt, mehr nicht: Szene aus „Orest“ an der Wiener Staatsoper.  OPER/M. PÖHN

Nacherzählt, mehr nicht: Szene aus „Orest“ an der Wiener Staatsoper.  OPER/M. PÖHN

Manfred Trojahns „Orest“ an der Staatsoper: Musikalisch gut, szenisch wäre mehr drinnen.

WIEN In der griechischen Mythologie wird Orest, Sohn der Klytämnestra und des Agamemnon, wegen des Muttermordes zwar auch mit Wahnsinn geschlagen, irgendwann erholt er sich aber davon, übernimmt sogar Regierungsaufgaben und soll erst im hohen Alter gestorben sein. Nach Aischylos, Sophokles und Eurip

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