Hotellerie will um jede Stunde kämpfen

Coronabedingte Vorverlegung der Sperrstunde auf 22 Uhr sorgt auch für Kritik.

bregenz Die am Dienstag von den Landeshauptleuten aus Vorarlberg, Tirol und Salzburg bekannt gegebene Vorverlegung der Sperrstunde von 1 auf 22 Uhr, will die Hotellerie nicht hinnehmen. Es müsse eine Differenzierung zwischen Massengastronomie, Nachtgeschäft und Hotelgast geben, fordert Heike Ladurne

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