„Es gibt kein Asyl à la carte“

Kickl im VN-Interview über Asyl, Assange und Waffenverbotszonen. VN/Paulitsch

Kickl im VN-Interview über Asyl, Assange und Waffenverbotszonen. VN/Paulitsch

Der Innenminister widerspricht den Sonntagsdemonstranten.

wien Nur noch eine kleine Gruppe von Menschen soll in Österreich einen Asylantrag stellen können, sagt Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) im VN-Interview. Langfristiges Ziel sei außerdem, die Schwelle für Aberkennungen des Asylstatus nach unten zu setzen. „So niederschwellig wie möglich.“ Dafür nimmt

zum Artikel: „Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben“
Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.