Für Integra geht es um Existenzfrage

Kritik an Sparmaßnahmen bei Langzeitarbeitslosen und Flüchtlingen.

Wolfurt Die Bundesregierung hat angekündigt, im Integrationsbereich sowie bei AMS-Projekten sparen zu wollen. Für das soziale Unternehmen Integra, das Qualifizierung und Beschäftigung für 650 langzeitarbeitslose Menschen und junge Flüchtlinge schafft und 107 eigene Mitarbeiter angestellt hat, bedeut

zum Artikel: „Jetzt geht‘s ums Eingemachte“
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