Aufstand gegen Zwölf-Stunden-Tag

Gewerkschaften warnen vor Ausbeutung der Arbeitnehmer. ÖVP und FPÖ beschwichtigen.

Wien ÖVP und FPÖ sorgen mit ihrer Forderung nach einem Zwölf-Stunden-Tag für Aufregung. Die Ausweitung der Normalarbeitszeit sei nichts anderes als die Abschaffung von Überstundenzuschlägen, kritisiert der Vorarlberger ÖGB-Chef Norbert Loacker. Auch Gewerkschafterin Manuela Auer (SPÖ) ortet eine gep

zum Artikel: Protest gegen 60-Stunden-Woche
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