Eskalation bei Rassisten-Demo

Stadt im Ausnahmezustand. Tote und Verletzte. Kritik an Trump.

charlottesville.  Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen bei einer Demonstration von Rechtsextremen in der US-Stadt Charlottesville ist US-Präsident Donald Trump in die Kritik geraten. Prominente Demokraten, Bürgerrechtler und auch Republikaner warfen Trump vor, die Rechtsextremen der „white supremacy“-Bewegung nicht explizit verurteilt zu haben. Das Weiße Haus bemühte sich daraufhin um Klarstellung und betonte am Sonntag, Trump habe alle Formen von „Gewalt, Fanatismus und Hass“ verurteilt. Dies habe natürlich auch die „white supremacists“-Bewegung, den Ku-Klux-Klan und Neonazi-Gruppen eingeschlossen. /A2

zum Artikel: Tote und Verletzte nach Rassisten-Demo in USA
Artikel 1 von 1
Bitte melden Sie sich an, um den Artikel in voller Länge zu drucken.

Bitte geben Sie Ihren
Gutscheincode ein.

Der eingegebene Gutscheincode
ist nicht gültig.
Bitte versuchen Sie es erneut.
Per E-Mail teilen
Entdecken Sie die VN in Top Qualität und
testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos.