Weniger Menschen im Land beziehen eine Mindestrente

von Johannes Huber

Zahl der Bezieher sinkt seit 2008: „Ein gutes Zeichen“, befindet das Sozialministerium.

Wien. (joh) Die Mindestpension wird jedes Jahr an die Teuerung angepasst, die Zahl der Bezieher dieser sogenannten Ausgleichszulage sinkt jedoch. Und zwar bundesweit und auch in Vorarlberg. Das berichtet Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) in einer parlamentarischen Anfragebeantwortung.

„Grundsätzlich gutes Zeichen“

„Das ist grundsätzlich ein gutes Zeichen“, so Martin Staudinger, Vertreter des Ressorts im Land: Die Pensionsansprüche, die Frauen und Männer selbst erwerben, steigen zunehmend über den Ausgleichszulagenrichtsatz hinaus. Sind sie niedriger, wird die Zulage gewährt.

2008 betrug der Richtsatz für Alleinstehende 747 Euro im Monat, 2016 waren es 883 Euro. Die Zahl der Bezieher ging in Vorarlberg um ein Achtel auf insgesamt 6535 zurück. /A4

zum Artikel: Mindestpensionen gehen zurück
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