Kurz löst größtes Interesse aus

Suchanfragen zeigen, dass sich die Menschen vor allem mit dem ÖVP-Chef beschäftigen.

wien. Kanzler Christian Kern (SPÖ) hat Handlungsbedarf. In den ersten drei Monaten des Wahlkampfs haben sich die Österreicher weitaus mehr mit ÖVP-Chef Sebastian Kurz beschäftigt als mit ihm. Allerdings ergeht es den anderen führenden Politikern der übrigen Parlamentsparteien nicht besser. Das lässt sich aus Auswertungen, die über „Google Trends“ möglich sind, herauslesen. Anhand von Suchanfragen zeigt sich nämlich unter anderem, wie groß das Interesse an den jeweiligen Spitzenkandidaten ist. Ein Maximalwert für Kurz ergab sich am 14. Mai – dem Tag, an dem er sich offiziell zum ÖVP-Bundesobmann designieren ließ. /A3

zum Artikel: Österreich beschäftigt sich vor allem mit Kurz
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