Krise spitzt sich in der Sozialdemokratie zu

Wien. Zur traditionellen Feier am 1. Mai in Wien wird heuer eine angeschlagene SPÖ aufmarschieren. Seit dem Debakel bei der Präsidentschaftswahl beschäftigt die SPÖ nicht nur eine inhaltliche Debatte. Vor allem ihr Obmann Werner Faymann gerät unter Druck. Noch nie habe sich die Sozialdemokratie in einer vergleichbaren Krise befunden, sagt der frühere Landtags- und Nationalratsabgeordnete Günter Dietrich. Salzburgs Ex-SPÖ-Chef Wolfgang Radlegger sieht Faymann angezählt. /A3

zum Artikel: Die angeschlagene SPÖ marschiert in den 1. Mai
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