Vorarlberg scheitert am Asylultimatum

Zusammenstoß zwischen Asylgegnern und Polizei an der französisch-italienischen Grenze, wo Hunderte Flüchtlinge auf Weiterreise warten.  FOTO: AP
Zusammenstoß zwischen Asylgegnern und Polizei an der französisch-italienischen Grenze, wo Hunderte Flüchtlinge auf Weiterreise warten. FOTO: AP

Land bräuchte bis Freitag rund 180 Plätze. Situation auf EU-Ebene droht zu eskalieren.

Wien. Die Länder sollen die Asylquote bis Freitag erfüllen. Sonst müsse sie leerstehende Kasernen für Flüchtlinge öffnen, erneuerte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) ihr Ultimatum. Landesrat Erich Schwärzler (ÖVP) wird das nicht schaffen. 95 Prozent könne er erreichen, beziehungsweise bis F

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