Land benötigt bis zu 80 Spitalsärzte mehr

von Marlies Mohr

Verkürzung der Arbeitszeit bürdet auch Vorarlberg zusätzliche Kosten auf.

Bregenz. (VN-mm) Die von der EU auch Österreich verordnete Reduktion der Ärztearbeitszeiten könnte für die Bundesländer eine teure Angelegenheit werden. Laut grober Berechnung, die Gesundheitslandesrat Christian Bernhard für Vorarlberg vorgenommen hat, erfordert die Maßnahme bis zu 80 zusätzliche Dienstposten. „Wir kommen sicher über 20, liegen aber unter 80“, sagte er auf VN-Nachfrage. Was nichts daran ändert, dass nach der 13,5 Millionen Euro schweren Gehaltsreform noch einmal kräftig Geld für Spitalsärzte in die Hand genommen werden muss. Derzeit ist eine Arbeitsgruppe, der auch Christian Bernhard angehört, im Sozialministerium mit der weiteren Planung beschäftigt. Das Rohkonzept soll im Juni vorliegen. /A4

zum Artikel: Bedarf an Spitalsärzten steigt
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