Motivation statt teurem Parallelsystem

dornbirn. Die Information über das neue Brustkrebsfrüh­erkennungs-Programm soll intensiviert werden. Die Österreichische Ärztekammer hatte ein Parallelsystem von Einladungen und Zuweisungen gefordert, um mehr Frauen zum Mammascreening zu bringen. Das wurde bei einer Sitzung der bundesweiten Steuerungskommission gestern in Wien abgelehnt. „Ein Parallelsystem kommt nicht“, bekräftigte GKK-Obmann Manfred Brunner und weiß sich dabei mit Gesundheitslandesrat Christian Bernhard auf einer Linie. Stattdessen werden die Praxen der Gynäkologen und Praktiker mit speziellen Visitenkarten ausgestattet. Die Ärzte sind aufgerufen, ihre Patientinnen damit zur Teilnahme zu motivieren. /A9

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