Mein Giro d’Italia 2021 Matthias Brändle

Servus aus Italien

Ich sag‘s jetzt ganz einfach frei heraus: Das war einer der entspanntesten Grand-Tour-Starts, die ich je erlebt habe. Ein wenig Hektik, ja, aber kaum Stürze, und bis auf die letzten Kilometer jeder Etappe sind wir ein relativ gemütliches Tempo gefahren. Und das Zeitfahren ging auch nur über neun Kil

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