Ronaldo in Rage nach „gestohlenem“ Tor

Der Frust war Cristiano Ronaldo nach dem 2:2 seiner portugiesischen Nationalelf in Serbien deutlich anzumerken. AP

Der Frust war Cristiano Ronaldo nach dem 2:2 seiner portugiesischen Nationalelf in Serbien deutlich anzumerken. AP

Bei 2:2 gegen Serbien scheiterte Portugal auch an sich selbst.

Belgrad Kurz nach dem „gestohlenen“ Tor und dem dadurch verpassten Sieg hatte Superstar Cristiano Ronaldo schon wieder den Kopf für eine Botschaft an die Nation frei: Gerade in schwierigen Zeiten müsse man sich der nächsten Herausforderung stellen. Er habe das Gefühl, meinte der 36-Jährige, dass ein

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