Es wäre mehr möglich gewesen

Zwölf Hundertstel fehlten dem Montafoner Lukas Mathies in seinem Achtelfinallauf beim Heimweltcup in Bad Gastein. gepa

Zwölf Hundertstel fehlten dem Montafoner Lukas Mathies in seinem Achtelfinallauf beim Heimweltcup in Bad Gastein. gepa

Nach fünfter Quali-Zeit kam im Achtel­finale das Aus.

Bad Gastein Dritte Zeit im ersten Qualifikationslauf und am Ende als Quali-Fünfter bester Österreicher. Der Tag in Bad Gastein begann für Raceboarder Lukas Mathies ganz nach Wunsch. Der 29-jährige Montafoner fühlte sich von Beginn an gut auf dem steilen Hang und war optimistisch in seinen Achtelfinallauf gegen den Italiener Daniele Bagozza gegangen. Am Ende aber sollten dem Raceboarder zwölf Hundertstel zum Verhängnis werden. So gab es statt dem Viertelfinaleinzug am Ende Rang zehn beim Heim-Parallelslalom. Für Mathies war es das beste Saisonergebnis.

Der Salzburger Andreas Prommegger war als Dritter bester ÖSV-Läufer. Der 40-Jährige unterlag im Halbfinale dem späteren Sieger Aaron March aus Südtirol, im kleinen Finale setzte er sich aber knapp gegen den Russen Igor Slujew durch. Damit übernahm Prommegger die Weltcupführung von Benjamin Karl, der im Achtelfinale an Teamkollege Alexander Payer scheiterte.

Die 2019 in Gastein siegreiche Claudia Riegler (47) schlug mit Helm hart auf der Piste auf, sie erlitt laut erster Diagnose eine Gehirnerschütterung und wurde zur weiteren Untersuchung ins Krankenhaus Schwarzach gebracht. Nicht am Start war in ihrer Comebacksaison Julia Dujmovits. Die 33-jährige Olympiasiegerin laboriert noch an den Folgen ihrer vor fünf Wochen erlittenen Ellbogenluxation.

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