Walkner verlor in den Dünen zwei Stunden

Die zweite Etappe der Rallye Dakar in Saudi-Arabien hat Matthias Walkner (Bild) viel Zeit und Nerven gekostet. Ein Problem mit der Kupplung bremste das KTM-Motorrad des Salzburgers auf den ersten Kilometern des Teilstücks von Bisha nach Wadi Al-Dawasir aus. Erst nach zwei Stunden konnte er weiterfahren. „Für uns alle unerklärlich – aber wenn es nicht sein will, will es nicht sein“, konstatierte Walkner, der seine Chancen auf eine Top-Platzierung begraben musste. Erst nach zweieinhalb Stunden war der Dakar-Sieger von 2018 wieder auf der Strecke. In der Zwischenzeit war die Konkurrenz auf und davon. Die Etappe ging an den Spanier Joan Barreda, der seinen 25. Tagessieg feierte, womit er seinen Landsmann und fünfmaligen Gewinner Marc Coma einholte. Honda-Pilot Barreda übernahm auch die Führung in der Gesamtwertung. gepa

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