EM-Duelle gegen Deutschland fraglich

Bei der EM-Endrunde im Jänner unterlag Österreich gegen Deutschland 22:34.  GEPA

Bei der EM-Endrunde im Jänner unterlag Österreich gegen Deutschland 22:34.  GEPA

Köln Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handball Bunds (DHB), hat einen dringlichen Appell an die in Wien ansässige Europäische Handball-Föderation (EHF) gerichtet, die Anfang Jänner unmittelbar vor der Männer-WM geplanten beiden EM-Qualifikationsspiele am 6. Jänner (13.45 Uhr) in Graz und am 10. Jänner (18.10 Uhr) in Köln wegen der Coronakrise abzusagen bzw. zu verschieben. Drei Tage danach startet die WM-Endrunde in Ägypten. „Ich würde mir wünschen, dass die EHF konsequent darüber nachdenkt, ob zu diesen Zeiten eine EM-Qualifikation unbedingt erforderlich ist oder ob es mit Blick auf eine WM nicht Wert wäre zu sagen, okay, wir verzichten im Interesse der Sicherheit für die Spieler“, so Michelmann

Für ÖHB-Genersekretär Bernd Rabenseifner ist eine Verschiebung alternativlos, da es aufgrund des internationalen Kalender bis zum Herbst 2021 keine Ausweichtermine für diese Spiele zu geben scheint. „Wir gehen davon aus, dass beiden Spiele im Jänner wie geplant ausgetragen werden.“

Bei der WM-Endrunde trifft Österreich in der Vorrundengruppe E (Spielort Gizeh) am 14. Jänner (18 Uhr MEZ) auf die USA. Weitere Gegner sind Rekordchampion Frankreich (16. 1., 18 Uhr) und Norwegen (18. 1., 20.30 Uhr). VN-JD

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