In den schnellen Disziplinen gibt es „Luft nach vorne“

Gröden Mit zwei Stockerlplätzen ist die Speedsaison für Österreichs Alpinskiherren in Val d’Isère erfreulich losgegangen. Dafür gesorgt hatten mit Rang drei im Super-G Christian Walder und Rang zwei in der Abfahrt Otmar Striedinger. Die Zimmerkollegen gehören jener Gruppe an, bei der Herren-Chef Andreas Puelacher zuvor festgestellt hatte, dass sie den Topfahrern Vincent Kriechmayr und Matthias Mayer nähergerückt ist.

In der Vorsaison gingen alle zwölf Speed-Stockerlplätze auf das Konto von Kriechmayr und Mayer, die je einmal in die Top acht gekommen waren. Noch „Luft nach vorne“ bei sich bemerkte Mayer (Achter Abfahrt, Elfter Super-G), aber auf dem Saisonstart könne man aufbauen. Kriechmayr war nach Platz fünf im nicht ohne Fehler verlaufenen Super-G der Neuschnee auf seiner Linie im Weg (41.). „Was die Geschwindigkeit betrifft, bin ich guter Dinge.“

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