Positiver Coronatest von Nickl tut dem U20-Team weh

Thimo Nickl fehlt dem U20-Nationalteam bei der WM in Kanada. epa

Thimo Nickl fehlt dem U20-Nationalteam bei der WM in Kanada. epa

Österreich muss beim WM-Turnier den besten Verteidiger vorgeben.

St. Pölten Ein positiver Test auf das Coronavirus verhindert die Teilnahme von Thimo Nickl an der U20-WM in Kanada. Das Fehlen des 19-jährigen Verteidigers aus Kärnten trifft die ÖEHV-Auswahl beim Vergleich mit den weltbesten Teams hart, er war Anfang Oktober beim NHL-Draft von den Anaheim Ducks ausgewählt worden. Laut Mitteilung des Verbandes erfolgte der Covid-19-Nachweis vor dem Trainingslager in St. Pölten. Coach Roger Bader nominierte Lorenz Lindner nach.

Die strengen Auflagen für die Teilnahme an der U20-Weltmeisterschaft in Kanada sehen im 14-tägigen Zeitfenster vor dem geplanten Abflug am 13. Dezember vor, dass bei der gesamten österreichischen Delegation kein einziger positiver Test auf das Coronavirus vorliegen darf. Alle 36 Spieler und zehn Betreuer, die am Sonntag in St. Pölten zum Lehrgang eingerückt sind, erhielten am Montag ein erstes negatives Testergebnis. Damit ist der erste Schritt auf dem Weg zur WM nach Edmonton erledigt. Im Laufe der Trainingswoche werden noch zwei weitere negative Testergebnisse erforderlich sein, um den Charterflug antreten zu können.

„Für den Spieler ist es sehr schade, dass er nicht zur WM kann“, meinte Coach Roger Bader vor dem ersten gemeinsamen Eistraining. „Thimo war im Vorjahr ein wichtiger Bestandteil der Aufstiegsmannschaft. Ausfälle gibt es vor jeder WM. Daher werden wir das Beste daraus machen und uns sehr gut auf die schwierige Aufgabe vorbereiten.“

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