Die Arbeit holt Hlebayna auch in der Quarantäne ein

Saisonanalysen von zu Hause aus: VSV-Chef Walter Hlebayna.  vn

Saisonanalysen von zu Hause aus: VSV-Chef Walter Hlebayna.  vn

Lech Walter Hlebayna, der Präsident des Skiverbandes, musste als Lecher ebenfalls auf Heimarbeit umstellen. „Wir haben kein Problem mit der Quarantäne“, erzählt der 54-Jährige. „Essen und Trinken sind da, draußen ist eine tolle Winterlandschaft. Unsere Gäste erzählen uns oft, wie schön es hier ist, jetzt können wir es endlich selbst genießen.“ Im Keller stehen Ergometer und Laufband, die Arbeit darf auch nicht liegen bleiben: „Normalerweise beginnen zu dieser Zeit ja immer die Saisonanalysen, wir werten aus. Hat das Training gefruchtet, was war gut? Welche Maßnahmen sind neu zu setzen? Im Grunde genommen sind wir beim Skiverband nicht weit weg von der normalen Alltagsarbeit.“ Hlebayna berät sich in Telefonkonferenzen mit den anderen Landespräsidenten und ÖSV-Verantwortlichen: „Gestern waren die Burschen dran, heute geht es um die Mädchen.“ Dazu werden Maßnahmen beraten, die das Best- aber auch das Worst Case vorsehen. „Es muss in alle Richtungen nachgedacht werden. Ich selbst bin positiv eingestellt, dass wir diese Krise schaffen werden.“ VN-ko

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