Den NBA-Klubsdrohen Verluste in Millionenhöhe

New York Die Mannschaften der nordamerikanischen Basketball-Profiliga NBA müssen wegen der Coronavirus-Pandemie mit hohen Millionenverlusten rechnen. Laut übereinstimmenden Berechnungen der Sportnachrichten-Website Yahoo Sports, des Wirtschaftsmagazins Forbes und der US-Sport-Website The Athletic kostet jedes nicht ausgetragene Heimspiel einen Verein 1,9 Millionen Dollar (umgerechnet 1,69 Mill. Euro) an Einnahmen.

In Summe wären das bis Ende März rund 275 Millionen Dollar (244,66 Mill. Euro). Sollte die komplette restliche Saison ausfallen, dann würde dieser Betrag auf knapp eine halbe Milliarde Dollar (444,84 Mill. Euro) ansteigen.

In den Berechnungen sind jedoch noch nicht die Play-offs, die ab 18. April beginnen hätten sollen, berücksichtigt. Diese entgangenen Einnahmen hätten auch Auswirkungen auf den „salary cap“, die Gehaltsobergrenze pro Mannschaft, die aktuell bei 109,14 Millionen Dollar (97,10 Mill. Euro) liegt.

Wood der dritte Fall

Aktuell pausiert die NBA für mindestens 30 Tage, nachdem bislang drei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden sind. Nach den beiden All-Stars der Utah Jazz, der Franzose Rudy Gobert (27) und der US-Amerikaner Donovan Mitchell (23), wurde nun mit forward Christian Wood (24) von den Detroit Pistons ein dritter Fall offiziell bestätigt.

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