„Nach dem Spiel ist man immer schlauer“

BVB-Trainer Lucien Favre und sein Goldjunge Erling Haaland. ap

BVB-Trainer Lucien Favre und sein Goldjunge Erling Haaland. ap

Dortmund Borussia-Trainer Lucien Favre hat seine Entscheidung, Torjäger Erling Haaland beim Cup-Aus in Bremen nicht von Beginn an spielen zu lassen, verteidigt. „Ich bin der Erste, der ihn immer von Anfang an bringen will. Aber wir müssen bei ihm aufpassen, wir müssen vernünftig sein“, sagte der BVB-Coach und erinnerte an frühere Verletzungen des norwegischen Top-Talents. Der Ex-Salzburg-Spieler Haaland hatte in seinen ersten drei Pflichtspielen für Dortmund in der Liga sieben Tore erzielt. Auch beim 2:3 bei Werder Bremen im DFB-Pokal traf er, nachdem er erst zur Pause eingewechselt worden war. „Er ist erst 19“, meinte Favre. „Aber nach dem Spiel ist man natürlich immer schlauer.“

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