Nach dem Patzer in Austin übte Vettel Selbstkritik

Sebastian Vettel war über seinen Auftritt in Austin nicht glücklich. ap

Sebastian Vettel war über seinen Auftritt in Austin nicht glücklich. ap

Austin Ferrari hat die WM-Krönung von Lewis Hamilton nochmals verschoben, doch Sebastian Vettel hat in Austin trotzdem zu den Geschlagenen gezählt. Der Starpilot der Scuderia sparte nach Platz vier im viertletzten Saisonlauf direkt hinter Hamilton nicht mit Kritik – auch an sich selbst. Denn Vettel hätte auch gewinnen können. So aber ging der Triumph an seinen unglaublichen Teamkollegen Kimi Raikkönen.

Noch an der Rennstrecke bilanzierte Vettel die nächste so gut wie unerfüllte Ferrari-Mission. „Am Ende sieht es viel schlimmer aus, als es war“, sagte der 31-jährige Deutsche an der Rennstrecke und sparte nicht mit indirekter Kritik auch am Team. Zu lange habe es gedauert, bis sich der Formel-1-Wagen wie in Austin mit Räikkönen am Steuer wieder als siegfähig erwiesen habe.

Es könnten keine guten Nachrichten sein, wenn man zu einer drei Monate alten Baureihe des Autos zurückkehren müsse, sagte Vettel und haderte mit einer falschen Entwicklungsrichtung. „Es gibt vieles, das wir uns im Winter anschauen müssen, dazu gehöre ich auch“, sagte er auch selbstkritisch. „Ich habe keine Probleme, die Fehler zuzugeben, die ich gemacht habe.“

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