Rund um die WM.

Marcel Hirscher auf Twitter: Viel hat nicht gefehlt. Foto: Twitter

Marcel Hirscher auf Twitter: Viel hat nicht gefehlt. Foto: Twitter

Baumann Sauer. Romed Baumann wurde nach seiner kleinen Revanche deutlich. „Ich könnte mir in den Arsch beißen, wenn ich mir das da heute so anschaue“, haderte er nach der Kombi-Abfahrtsführung. Mit dieser Zeit hätte Baumann in der Abfahrt zuvor Bronze gewonnen – allerdings war er vom ÖSV nicht nominiert worden. Statt Baumann durfte Olympiasieger Matthias Mayer starten – und der wurde nur Elfter. „Danke, dass du mir das sagst“, erwiderte Baumann einem Reporter auf den Hinweis, was seine Zeit am Sonntag wert gewesen wäre.

 

Zuschauermagnet. Es war ein Super-Speed-Sonntag mit gleich zwei Medaillen für den ÖSV und einem Reichweitenrekord: Via ORF 1 sahen bis zu 1,691 Millionen Zuseher die WM-Abfahrt der Herren, im Schnitt waren 1,423 Millionen Zuschauer dabei. Damit erzielten die Herren einen Reichweitenrekord für WM-Abfahrten seit 2005. Die Damen-Abfahrt verfolgten bis zu 1,306 Millionen Skifans.

 

Achter WM-Start. Bei der WM 2003 in St. Moritz machte erstmals ein gewisser Felix Neureuther auf sich aufmerksam. 14 Jahre später bestreitet er an gleicher Stelle wohl seine letzte WM. Als er nachrechnet, seine wievielten Weltmeisterschaften er bestreitet, klingt das so: „14 geteilt durch zwei ist sieben.“ Heute, Dienstag, folgt beim Teambewerb Start Nummer acht. Trainiert hat das DSV-Team übrigens in den vergangenen Tagen im Montafon.

 

Kurzer Ärger. Dass Marcel Hirscher die Goldene in der Kombination nur um eine Hundertstel verpasste, nahm er schon kurz darauf mit Humor. In Sozialen Medien postete er ein Foto, und zeigte, wie knapp es war: „Diese Hundertstel…SILBER“

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