Die Pflicht ganz souverän erfüllt

Paul Babaskas durfte sich an seinem 26. Geburtstag über fünf Treffer freuen. Foto: vn/Stiplovsek
Paul Babaskas durfte sich an seinem 26. Geburtstag über fünf Treffer freuen. Foto: vn/Stiplovsek

Bregenz HB feiert im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs einen 38:29-Sieg über Leoben.

Bregenz. (VN-jd) Wunschgemäß mit zwei Punkten auf dem Konto verabschiedeten sich die Bregenzer Handballer von den eigenen Fans aus dem Kalenderjahr 2014. Die Festspielstädter setzten sich gegen Leoben mit 38:29-Toren durch und haben mit dem siebten Sieg bei neun Auftritten vor eigenem Publikum den Kontakt zum Führungstrio in der Tabelle gehalten. Vor der letzten Partie am Freitag in Schwaz halten Kapitän Lucas Mayer und Co. bei 23 Punkten und haben vier Zähler Rückstand auf Leader Hard bzw. drei auf die beiden Wiener Klubs. Eine Rangverbesserung ist nicht mehr möglich, allerdings werden nach dem Grunddurchgang die Punkte halbiert und mit einem Sieg in Tirol würde man auf Schlagdistanz zu den Top-3-Teams in das obere Play-off starten.

Von 6:7 auf 28:18

Die Steirer, die zuletzt mit den Siegen über Krems (35:34) und Schwaz (33:29) bzw. vor fünf Tagen mit dem knappen 32:33 zu Hause im ÖHB-Cup gegen West Wien einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichneten, konnten ohne Kreisläufer Domagoj Surac und Sebastian Spendier die ersten Minuten noch offen gestalten. Nach dem 6:7 (12.) erhöhte der Gastgeber allerdings die Schlagzahl und setzte sich bis zur Pause auf 19:15 ab.

Zehn Minuten nach Wiederbeginn hatte sich Bregenz erstmals auf 28:18 abgesetzt und die Gegenwehr von Leoben war gebrochen. Dass sich bis zum Ende der Vorsprung nicht noch weiter vergrößert hat lag daran, dass das Duo Max Rinnerthaler und Robert Hedin die zweite Garnitur auf das Parkett geschickt hatte und Leistungsträger wie Lucas Mayer oder Tobias Warvne eine Pause bekamen.

Abseits des Parketts wird von Sportdirektor Roland Frühstück mit Hochdruck an einer Verpflichtung eines Tormannes als Ersatz für Goran Aleksic, der nach seiner Kreuzband-Operation heute das Spital verlassen darf, gearbeitet. Frühstück: „Spätestens Anfang Jänner möchte ich diese Akte schließen. Bereits diese Woche wird ein Kandidat aus Kroatien zu einem Probetraining erwartet“, erklärt Frühstück.

Der Sieg von uns war absolut verdient und hätte auch noch deutlicher ausfallen können.

Max Rinnerthaler
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