Federer ließ das Traumfinale platzen

Novak Djokovic geht zum dritten Mal mit dem WM-Pokal nach Hause – diesmal fehlte der Gegner. Foto: apa
Novak Djokovic geht zum dritten Mal mit dem WM-Pokal nach Hause – diesmal fehlte der Gegner. Foto: apa

Der Schweizer musste wegen einer Rückenverletzung gegen Djokovic passen.

london. Die Enttäuschung stand Roger Federer ins Gesicht geschrieben, als er mit einem lädierten Rücken auf den Court humpelte und das Traumfinale mit versteinertem Blick platzen ließ. „Es tut mir leid, dass ich hier nur im Trainingsanzug erscheine. Ich bin nicht fit genug, um zu spielen“, sagte der

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