Rapid will nun „anschreiben“

Mit einer Spezialbrille kehrte Kapitän Steffen Hofmann in den Trainingsbetrieb des SK Rapid zurück. Foto: gepa
Mit einer Spezialbrille kehrte Kapitän Steffen Hofmann in den Trainingsbetrieb des SK Rapid zurück. Foto: gepa

Ohne Steffen Hofmann heute (19 Uhr) in der Europa League gegen Leverkusen.

Fussball. Vor dem EL-Heimspiel gegen Leverkusen herrscht im Rapid-Lager eine „Jetzt erst recht“-Stimmung. Die mit zwei Niederlage in die Gruppenphase gestartete Mannschaft von Peter Schöttel will sich mit einem starken Auftritt auch für die 0:2-Ohrfeige im Wiener Derby rehabilitieren – und gleichzeitig die Hoffnung auf den Aufstieg ins Sechzehntelfinale am Leben erhalten.

Verzichten müssen die Hütteldorfer dabei weiter auf Kapitän Steffen Hofmann. Der Mittelfeldspieler ist zwar ins Training eingestiegen – aber nur dosiert und mit Spezialbrille. „Steffen wird gegen Leverkusen nicht im Kader sein“, stellte Trainer Peter Schöttel klar. Noch immer leidet der 32-Jährige an den Auswirkungen eines Schusses aus kurzer Distanz ins rechte Auge. Dadurch wurde der in der Mitte der Netzhaut befindliche Gelbe Fleck, der für das Sehen zuständig ist, in Mitleidenschaft gezogen.

Gegenüber dem Derby wird es laut Schöttel zu Umstellungen kommen, zumal auch Guido Burgstaller Gelb-gesperrt fehlt.

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