In der NHL ist weiter keine Einigung in Sicht

Jubelt jetzt in Salzburg: Devils-Stürmer David Clarkson. Foto: reu
Jubelt jetzt in Salzburg: Devils-Stürmer David Clarkson. Foto: reu

eishockey. Die Hoffnungen auf eine komplette Saison in der nordamerikanischen Eishockey-Profiliga NHL schwinden mit jedem Tag. In den Verhandlungen über die Beendigung des Lockouts haben sich Liga-Verantwortliche und Spieler gestern nicht auf ein Treffen geeinigt, sie stehen damit einer Einigung im Tarifstreit weiterhin im Weg. Dabei müsse ein Abkommen laut NHL-Kommissar Gary Bettman spätestens heute getroffen werden, um eine reguläre Saison mit 82 Spieltagen spielen zu können.

Am vergangenen Dienstag hatte es zuletzt einen Rückschlag in den Verhandlungen gegeben. Eine 50:50-Offerte lehnten die Spieler ab, die stattdessen 56 oder 57 Prozent der Einkünfte von rund 3,3 Milliarden Dollar verlangten. „Sie haben uns deutlich gemacht, dass sie wenig Interesse an unserem Angebot haben“, sagte Bettmans Stellvertreter Bill Daly.

Die Klubbesitzer ihrerseits hatten bei den letzten Gesprächen drei Angebote der Spielergewerkschaft NHLPA abgelehnt.

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