Die Hoffnung stirbt zuletzt

Zum Duell zwischen Österreichs Spielmacherin Nina Burger (links) und der Russin Anastasia Kostukova könnte es auch heute wieder kommen. Foto: apa
Zum Duell zwischen Österreichs Spielmacherin Nina Burger (links) und der Russin Anastasia Kostukova könnte es auch heute wieder kommen. Foto: apa

ÖFB-Frauen wollen in Rostow gegen Russland „das Unmögliche möglich machen“.

fussball. Österreichs Frauen-Nationalteam klammert sich an die „Mini-EM-Chance“ und will heute mit einer tollen Leistung in Rostow (16.30 Uhr/live ORF Sport plus) gegen Russland im Play-off-Rückspiel doch noch die Wende herbeiführen. Nach dem bitteren 0:2 in St. Pölten ist ein Sieg mit zwei Toren Differenz Pflicht, um zumindest in die Verlängerung zu kommen.

„Ich würde mir eine schnelle Führung wünschen, wir müssen aber nicht gleich am Anfang das Tor machen. Wir dürfen den Russinnen nicht ins offene Messer laufen“, sagte ÖFB-Frauen-Teamchef Dominik Thalhammer vor der Abreise am Mittwoch nach Russland. „Wir müssen alles probieren und vor allem konzentriert agieren.“

Starkes Kollektiv

Die Partie in Niederösterreich habe einmal mehr gezeigt, dass die Russinnen zwar ein starkes Kollektiv, vielleicht ausgenommen von Torfrau Elwira Todua aber keine herausragenden Spielerinnen in den eigenen Reihen haben. „Die Innenverteidigung der Russinnen hat Schwächen, das müssen wir einfach mehr ausnützen“, weiß der 42-Jährige, wo es den Hebel anzusetzen gilt. Die ÖFB-Frauen erwartet eine ähnliche Kulisse wie in der NV-Arena, angeblich sollen zwischen 3000 und 5000 Zuschauer kommen.

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