Jungbullen drehten auf

Patrick Obrist leitete den Umschwung gegen Laibach ein. Foto: GEPA
Patrick Obrist leitete den Umschwung gegen Laibach ein. Foto: GEPA

Triumph der Salzburg-Youngsters gegen Laibach – heute in der European Trophy.

Eishockey. (VN) Zwei Tage nach der letzten EBEL-Runde sind Salzburg und Wien heute schon wieder in der European Trophy im Einsatz. Titelverteidiger Salzburg, der keine Chance mehr auf die Teilnahme am Red Bulls Salute hat, empfängt Kometa Brünn. Die Vienna Capitals, als Veranstalter für das Finalturnier qualifiziert, müssen bei Sparta Prag antreten. Die Wiener präsentierten sich bisher in Topform und liegen nur zwei Punkte hinter den Überfliegern aus Villach auf Rang zwei der EBEL-Tabelle.

Die Mozartstädter kamen noch am Freitag in Wien 2:5 unter die Räder, Caps-Verteidiger Andre Lakos sprach von der „besten Saisonleistung“. Salzburg-Coach Pierre Page reagierte und schonte zwei Tage später gegen Laibach gleich sieben Stammspieler – seine Jungbullen (mit den vier Ländle-Cracks Fabio Hofer, Kevin Puschnik, Patrick Obrist und Alexander Pallestrang) hatten mächtig zu kämpfen, gewannen mit einem 5:0-Schlussdrittel aber noch 6:3! Was dem Trainer gut gefiel: „Wir haben zwar wieder viele Fehler gemacht, aber es war Teamgeist und Leben vorhanden!“

Dafür sorgte nicht zuletzt der heuer von Zug nach Salzburg gewechselte Dornbirner Stürmer Patrick Obrist, der mit seinen ersten Treffern in der höchsten österreichischen Liga für das 4:3 und 5:3 verantwortlich zeichnete. „Einfach nur geil“, meinte der Youngster danach.

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