Rapid droht nun ein „Geisterspiel“

Sieben Festnahmen, aber keine Schwerverletzten – so lautet die Bilanz der Krawallnacht von Saloniki.

Fussball. Nach der 1:2-Niederlage bei PAOK Saloniki droht dem SK Rapid nun weiteres Ungemach aus Nyon. Europas Fußballverband ist bekannt dafür, bei Randalen wie im Toumba-Stadion von Thessaloniki hart durchzugreifen. Deshalb darf sich Österreichs Rekordmeister zumindest auf eine saftige Geldstrafe

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